Wir Eltern sind auch nur Menschen!

 ” Er zeigt Ihnen, wie Sie die Eltern werden, die Sie schon immer sein wollten …
und wenn Sie es nicht sind, wie Sie sich selbst die liebevolle Güte schenken können, die Sie verdienen.      Sehr Empfehlenswert! “

So hat Christopher Germer mein Buch beschrieben.


(Er ist Dozent an der Harvard Medical School und mein sehr wertgeschätzter Lehrer, bei dem ich  Mindful Self-Compassion lernen durfte)

Kennt Ihr den Wunsch nach mehr Gelassenheit, nach weniger Stress und mehr „Qualitätszeit“mit euren Kindern und euch selbst?

Die Welt, in der wir leben, fordert hohe Leistungen und es scheint immer schwieriger zu werden, die eigenen Ansprüche an Lebensgestaltung, Berufsweg und Freizeit mit der Familie, der Elternrolle und der Partnerschaft in Einklang zu bringen.

Im Buch zeige ich einen Weg, Schritt für Schritt. Den Weg aus den Fallen und den Weg, hin zu dem, was uns aus dem Innersten unseres Herzens als Eltern wirklich wichtig ist.

Hier ist ein Überblick:

Verstehen, wie unser Elterngehirn funktioniert

Ein erster entscheidender Schritt ist gemacht, wenn wir uns selbst besser verstehen: Warum wir uns als Eltern so viele Sorgen machen … leichter an Katastrophen denken als an die vielen schönen Dinge … uns gerne verausgaben … schnell in alte Muster verfallen und an die eigenen Grenzen stoßen.

Auf der Basis von aktuellen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen erwarten Euch griffige Erklärungen.

Erkennen, wohin uns die moderne Lebenswelt drängt

Weitere Erkenntnisschritte folgen: Wie wir mit unseren Dinosauriergehirn in der modernen Welt handeln. Wie uns diese ihre Taktrate, ihren Drang nach Fortschritt und „Höher, Weiter, Mehr“ geprägt haben. Wie sehr Wettbewerb, Vergleichen, Messen und Optimieren ins Kinderzimmer eingedrungen sind und was das mit unseren Kindern macht.

Ihr erhaltet einen Überblick über unsere Motivationssysteme und die Optimierungs-Fallen

Verstehen, wie unser Elterngehirn funktioniert

Eine spezielle Achtsamkeit und viel Selbstmitgefühl im Elternsein weisen den nächsten Schritt zu einer Art weisen Selbst-Vertrauen – in guten wie in schwierigen Zeiten.

Ihr erhaltet eine fundierte Einführung in diese Qualitäten und Methoden, die zum Wohlbefinden in der ganzen Familie beitragen. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien

Positive und wirksame Veränderungen

Die konkrete Umsetzung im Alltag ist der wichtigste Schritt. Anhand vieler Beispiele und typischer Themen aus dem Familienalltag sowie Übungen zur Selbstreflexion und zum Entdecken neuer Perspektiven auf die Kinder und auf die eigenen Reaktionen erlernt Ihr praktisches Handwerkszeug.

Das Positive kultivieren

Das Kultivieren von Sicherheit, Zufriedenheit, Freude, Verbundenheit, Dankbarkeit und Gelassenheit kann Schritt für Schritt geübt werden.

Ihr bekommt eine Fülle an Anregungen für euch selbst und auch im Umgang mit den Kindern und dem/der Partner*in.

Vertiefung und Üben

Um alles zu vertiefen und die Effekte langfristig zu sichern, habt ihr im Buch die Anleitung zum 8-Wochen-Programm „Mindful Compassionate Parenting“, das ihr mit den Übungen im Buch und den zusätzlichen Audio-Dateien eigenständig durchführen könnt. Wenn Ihr mehr Begleitung wünscht gibt es den MCP-Videokurs und die Live-Kurse sowohl Online als auch als Präsenzkurse.

Selbstmitgefühl zwischen Säbelzahntiger und Smartphone

Als Eltern ist die oberste Priorität das zu pflegen, was uns wirklich wichtig ist und sich in der Taktung der modernen Welt nicht zu verlieren. Achtsamkeit vermittelt uns, Räume aufzubauen, in denen es um das „Sein“ statt um das „Tun“ geht; um ein „Freundlich mit uns selbst sein“ und ein liebevolles Sein mit unseren Kindern. Darüber hinaus zeigt uns Achtsamkeit einen Weg aus dem Autopilot unserer eigenen Reaktionen.


Aber beim Leben „in einer Herde auf engem Raum“ mit den unterschiedlichsten kleinen und großen Persönlichkeiten, deren Wünschen und Entwicklungsstufen sind Konflikte einfach unvermeidlich. Und wir werden als Eltern immer wieder mal die Freundlichkeit verlieren und ganz anders reagieren als wir uns das vorstellen. An diesem Punkt hilft uns Selbstmitgefühl genauso wie in den sonnigen Zeiten, uns nicht zu verurteilen und die Verbundenheit zu spüren: Wir Eltern sind halt auch nur Menschen!


Und es geht noch weiter! Es geht auch darum, das Gute und Positive, das alles schon da ist, wahrzunehmen, wertzuschätzen und zu kultivieren. Das ist ein fairer Ausgleich dafür, dass unser Gehirn eine eingebaute Tendenz hat, alles Negative viel wichtiger zu nehmen als das Positive, einfach weil das früher in der Urzeit überlebenswichtig war.

GELESENE HÖRPROBEN AUS DEM BUCH

Testimonials

Sehr geehrter Herr Mangold!
Ich habe Ihr Buch gelesen und ich danke Ihnen dafür, dass Sie es geschrieben haben!

Ich lese es als Mutter, und als Therapeutin gleichermaßen neugierig und begeistert. Ich werde es gerne weiterempfehlen, denn in meinen Kursen sind die (werdenden) Eltern so bemüht alles richtig zu machen, es wird sie und mich entspannen, immer wieder ihr Buch in die Hand zu nehmen. Meine Tochter wird die nächsten Jahre mit und in mir noch mehr Ruhe finden.


Mit freundlichem Gruß,
Bärbel Aab
Ergotherapie und Stillberatung IBCLC

“Es ist nicht immer einfach, Vater oder Mutter zu sein. In diesem mit leichter Feder geschriebenen Buch verknüpft Jörg Mangold alte Weisheit und die sanfte Kraft des Selbst-Mitgefühls mit neuen Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft und seinen eigenen Erfahrungen als Kinder- und Jugendpsychiater sowie als Vater. Das vorliegende Buch beinhaltet persönliche Beispiele und ein Übungsprogramm und ist bestens geeignet, Eltern zu helfen, ihr Leben mit allen Herausforderungen zu meistern und sich selbst und ihren Kindern – die es auch nicht immer leicht haben mit ihren gestressten Eltern – mit mehr Achtsamkeit und liebevoller Güte zu begegnen.”


Frits Koster, Meditationslehrer und Mitentwickler des 8-wöchigen achtsamkeitsbasierten Kurs in Mitgefühlspraxis (MBCL – Mindfulness-Based Compassionate Living)

„Ich habe das vorliegende Buch mit großer Begeisterung und einer wirklichen Lernfreude gelesen. Es handelt sich hier nicht um einen Elternratgeber, denn es werden keine Ratschläge gegeben. Jörg Mangold stützt sich auf aktuelle Erkenntnisse aus der evolutionären Biopsychologie und der Neuropsychologie; er präsentiert auf dieser Grundlage hilfreiche kognitive Koordinaten, mit denen wir uns selbst und auch unsere eigene Schwächen besser verstehen und akzeptieren können; er gibt uns Anregungen wie wir uns als Väter oder Mütter in freundlicher Weise neu kennenlernen können. Das Buch vermittelt keine Techniken im engeren Sinne, sondern gibt uns stattdessen sehr konkrete Vorschläge für die praktische Einübung in eine menschenfreundliche Haltung, sich selbst, den Partnern und den eigenen Kindern gegenüber. Achtsamkeit und Selbstmitgefühl sollten nicht als weitere Selbstoptimierungsstrategien missverstanden werden; sie können und sie werden uns vielmehr dabei helfen, eigenen und fremden Erwartungen gegenüber auf einen gewissen Abstand zu gehen, um im alltäglichen Getümmel sich selbst, die eigene Familie, den eigenen menschlichen Bezirk zu bewahren und zu erweitern. Dies wird für viele Familien sehr hilfreich sein.“ (aus dem Vorwort)


Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Fritz Mattejat, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendpsychotherapeut, langjähriger leitender Psychologe der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und Vorstand/Ausbildungsleiter des Instituts für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin an der Philipps-Universität Marburg.

„Ich kenne Jörg jetzt schon einige Jahre, wir haben gemeinsam einen Familien-Retreat mitgestaltet und seine Menschlichkeit und Herzenswärme, gepaart mit seinem tiefen Verständnis und Einsichten in das Funktionieren unseres Geistes und Gehirns, haben mich immer wieder berührt und bereichert.


Mit diesem Buch ist es ihm auf wunderbare Weise gelungen, die Praxis der Achtsamkeit und der Selbstfreundlichkeit für Eltern zugänglich zu machen. Er macht deutlich, dass unsere Schwierigkeiten weder unser Fehler, noch, dass unsere Kinder das Problem sind, sondern dass es in der Natur unseres Gehirns liegt, dass wir im Leben mit Kindern immer wieder an unsere Grenzen und darüber hinaus geraten. Und er zeigt praktische Möglichkeiten auf, wie wir gelassener werden und eine Familienatmosphäre schaffen können, die harmonischere Beziehungen und mehr Wohlbefinden mit sich bringen.


So möchte ich dieses Buch allen Eltern und Menschen, die mit Kindern zu tun haben wärmstens ans Herz legen! Es hat ohne Zweifel das Potenzial, Ihr Leben zu verändern.“


Lienhard Valentin, Gestaltpädagoge, Achtsamkeitslehrer, Autor von „Die Kunst gelassen zu erziehen“: Achtsamkeit im Leben mit Kindern

Ich versuche es auf den Punkt zu bringen: eine Hilfe zur Selbsthilfe.
Ganz im Sinne meiner eignen Prämisse als Beraterin und Pädagogin.

Dieses Buch ist für mich wie ein Coaching und eine Supervision zugleich, was mich fachlich, und gleichermaßen in meiner Achtsamkeitspraxis bereichert und mir sehr viel Freude bereitet. Wissenschaftlich fundiert, übersetzt in eine verständliche Sprache, gut portioniert für meine Aufnahmekapazität und immer wieder der Bezug zur Realität anhand von Beispielen. Zudem spürte ich jederzeit die persönliche Präsenz des Verfassers, seine Haltung, die Leidenschaft, Empathie und seine Motivation und ganz viel Zuversicht wurden deutlich.

Das berührt mich, macht Mut, ich kann mitgehen, fühle mich mitgenommen und auf Augenhöhe angesprochen. Es gab für mich während der Lektüre sehr euphorische Momente, in denen ich mich so bestärkt und kraftvoll fühlte, dass ich sofort beginnen wollte, diese Inhalte weiterzusagen, noch mehr in mein Tun einzubinden.

Gleichzeitig gab es auch sehr nachdenkliche Augenblicke, wo ich zweifelte, ob ich diese Botschaften überhaupt transportieren könne bzw. sie Interessenten finden würden. Denn in meinem Alltag frag ich mich derzeit fast jeden Tag, was ist los mit unseren Kindern, unseren Eltern und eben auch mit unserer Gesellschaft? Ich fühle mich da manchmal recht hilflos und denke nicht wirklich immer an die Menschen heranzukommen. aber es überwiegt meine Verantwortung als Pädagogin, meine Motivation, Freude und der spaß in diese Richtung weiterzugehen, Impulse zu bekommen und diese umzusetzen, um dann darüber mit Menschen ins Gespräch zu kommen und letztlich Bestätigung darin fand ich nun nach einem schon einmal hinein schnuppern in den Videokurs. Mir gefällt die durchgängige Botschaft, Vertrauen ins Leben und den einzelnen Menschen zu haben. Und dies in jedem einzelnen achtsamen Augenblick.

Danke!   Iris Nehrenberg,

Ich bin 58Jahre alt und arbeite seit über 30Jahren als Förderschullehrerin und Beratungslehrerin. Ich lebe mit meiner Familie in der Nähe von Celle. Mein Mann und ich haben zwei erwachsene Kinder, Marie (30Jahre) und Jonas (27Jahre), die jeweils mit ihren Partnern in der Nähe wohnen. Unser Hund Oskar (3 Jahre) ist bei uns beiden zuhause. Vor ca. 10 Jahren habe ich mit meiner Achtsamkeitspraxis begonnen und 2014 die Ausbildung als MBSR-Lehrerin absolviert.

Viele weitere Fortbildungen innerhalb dieses Themenkreises haben mir das Handwerkszeug, die Sicherheit und Bestätigung geschenkt, zu beginnen, Achtsamkeit und Selbstmitgefühl nachhaltig in meine Arbeit mit Kindern, Eltern und Kolleginnen einzubringen und auch meine eigne Praxis immer wieder zu bereichern.  Ich tue es von Herzen!

Danke, Ihr Buch ist sehr hilfreich. Hätte es gerne schon viel früher in die Hände bekommen. Meine Jungs sind nun schon 14 und 16. und einiges hätte mir geholfen im täglichen Fahrwasser besser die Klippen zu umschiffen.
Nachdem ich selbst seit ca. 2 Jahren MBSR mache und auch in meiner Beruflichkeit viele der Praktiken nutze, ist es auch noch einmal eine richtig gute Zusammenfassung mit vielen alltagstauglichen Übungen.
Vielen Dank dafür!

Herzliche Grüße
Silke Steinke